Jana & Moneyou Go

"Für  mich kommt Banking nur noch so auf's Smartphone!"

Jana, Content Managerin, berichtet wie sie als Berufsanfängerin ihre Geldangelegenheiten mit Moneyou Go in den Griff bekommen hat.

Jana's Erfahrungsbericht

Bevor ich Moneyou Go genutzt habe, waren meine Geldangelegenheiten ein bisschen chaotisch. Ich bin zwischen verschiedenen Spar- und Girokonten hin- und hergesprungen, habe immer wieder den Überblick verloren und war einfach genervt, weil mir alles zu langsam ging und so unpersönlich war.

Als Studentin war das nicht so schlimm - als Berufsanfängerin möchte ich jetzt aber doch wissen wohin mein hartverdientes Gehalt fließt und ob ich vielleicht mein mir selbst gesetztes Budget überschritten habe. Mit der Moneyou Go App und meinen Wallets geht das jetzt ganz einfach und von überall aus – mein Smartphone ist schließlich immer dabei.

Alles für die Traumwohnung

Ich bin vor kurzem in eine neue Wohnung gezogen. Die Mieten in meiner Stadt sind sehr hoch und die Mietzahlung jeden Monat schmerzhaft, aber die Wohnung ist es wert. Um nicht aus Versehen das Geld für die Miete auszugeben, lege ich jeden Monat alles, was ich an Fixkosten brauche, in ein Wallet zurück, das ich „Traumwohnung“ genannt habe.

Das Wallet-Guthaben blende ich aus, sodass ich die hohen Kosten nicht ständig sehe – aus den Augen, aus dem Sinn. Die laufenden Kosten bezahle ich dann direkt aus dem "Traumwohnung"-Wallet. Außerdem sehe ich so ganz genau, welche regelmäßigen Ausgaben ich für Strom, Miete oder Versicherungen habe. Dadurch kann ich auf einen Blick checken, wie viel mir nach Abzug der Fixkosten von meinem Gehalt bleibt, und was ich noch ausgeben kann. So fällt es mir viel leichter, meine Ausgaben im Griff zu behalten.

Der Geldbeutel isst mit

Mit Moneyou Go funktioniert meine Ausgabenkontrolle auch besser bei meinen Kosten für Lebensmittel und Essen. Ich liebe Essen, deshalb gebe ich gerne mal ein bisschen zu viel in Restaurants oder für Lieferdienste aus. Deswegen habe ich das Wallet "Snack&Save" angelegt, worauf ich mir per Dauerauftrag einen festen Betrag pro Monat überweise.

Im Restaurant verknüpfe ich dann einfach meine Debit Mastercard mit diesem Wallet und bezahle die Rechnung dann direkt daraus. So sehe ich auf einen Blick, wieviel ich diesen Monat noch für Essen übrig habe und ob die Pizza am Abend noch im Budget ist oder ob ich doch mal den Kochlöffel schwingen sollte. Aber das Beste: Immer wenn ich aus dem "Snack&Save"-Wallet bezahle, lege ich gleichzeitig Geld zurück. Wie das geht? So:

Für Wünsche, die ich noch nicht kenne

Ich habe ein Wechselgeld-Wallet erstellt. Dadurch stelle ich ein, dass alle Kartenzahlungen auf die nächsten 5 Euro aufgerundet werden. Der Differenzbetrag fließt dann automatisch in mein "Make-a-wish"-Wallet.

Meine Lieblingspizza zum Beispiel kostet 11,50 Euro. Bei der Zahlung wird der Betrag auf 15 Euro aufgerundet. Somit spare ich jedes Mal 3,50 Euro, wenn ich meine Lieblingspizza bestelle. Alle drei Monate schau ich dann mal, was sich so angespart hat. Und meistens heißt es dann: Wunsch frei! Sparen beim Essen – gibt es etwas Besseres?

Der Sport-Spagat beim Budget 

Nach der Arbeit mache ich gerne Sport, um abzuschalten.  Da mir im Fitnessstudio schnell langweilig wird, probiere ich gerne neue Sportarten aus. Je nachdem, welche Sportart das ist, kann das ins Geld gehen. Meine neueste Leidenschaft: Handstand-Kurse - ja, die gibt es wirklich!

Doch wenn ich mich körperlich auspowern will, dann möchte ich den Kopf frei haben und nicht an die damit verbundenen Kosten denken. Also habe ich mir ein festes Budget im Wallet "Powertime" gesetzt. Durch die Übersicht meiner Einzel-und meiner regelmäßigen Ausgaben kann ich jetzt viel genauer planen, was ich alles ausprobieren kann und was ich besser verschiebe.

 

Reisen ohne Reue

Durch mehrere Auslandssemester sind meine Freunde über die ganze Welt verteilt. Indonesien, Helsinki, mit einer amerikanischen Freundin hab ich mich letztes Jahr in Barcelona getroffen. Für solche Reisen habe ich das Wallet "Travel&Friends" angelegt. Ich spar mir dann immer mal den Coffee to go oder den abendlichen Cocktail und pack das eingesparte Geld direkt ins Wallet. Ist genug beiseite gelegt, wird der Flug gebucht.

Besonders cool: Schon beim Start verknüpfe ich meine Debit Mastercard in der Moneyou Go App mit meinem "Travel&Friends"-Wallet. Alles was ich dann auf Reisen ausgebe, bezahle ich direkt aus diesem Wallet. Mein Hauptwallet, aus dem ich mein Leben zuhause bezahle, fasse ich gar nicht an.

Weniger Stress, mehr Geld!

Ich kann mir meinen Alltag gar nicht mehr ohne Moneyou Go vorstellen. Mein Banking regele ich jetzt direkt am Smartphone, und durch die unterschiedlichen Funktionen in der App habe ich meine Finanzen besser im Griff. Durch meine persönlichen Wallets und das stylishe Aussehen der App raubt mir Banking inzwischen keine Zeit und keine Nerven mehr. Für mich kommt Banking nur noch so aufs Smartphone!

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